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Nanotechnologie
Fachsektion, Arbeitsausschuss "Chemische Nanotechnologie" und Temporärer Arbeitskreis "Responsible Production and Use of Nanomaterials"
Fachsektion NanotechnologieDie Fachsektion Nanotechnologie widmet sich der Förderung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Technik auf dem Gebiet der Anwendung, Charakterisierung und Herstellung nanoskaliger Strukturen im Hinblick auf chemische, biologische und materialtechnische Systeme. Dazu gehören auch die Nachwuchsförderung und die Verbesserung des Ansehens der Nanotechnologie sowie die Information von interessierten Fachkollegen über relevante forschungspolitische Papiere und Studien. Die Organisation von Veranstaltungen, Kooperationen, die Zusammenarbeit im Bereich der nationalen und internationalen Forschung und Entwicklung sowie die Koordinierung und Weitergabe von relevanten Informationen in geeigneter Form gehören zu den Arbeitsschwerpunkten. | Vorsitz: Dr. Peter Krüger, Bayer Material-Science AG, Leverkusen
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Arbeitsausschuss Chemische Nanotechnologie
Im Arbeitsausschuss werden die aktuelle Forschung und Entwicklungen aus der Nanotechnologie verfolgt und diskutiert. Die Wechselwirkungen zu und Überlappungen mit den angrenzenden Gebieten sind ausdrücklich Thema der Ausschussarbeit. Zu diesem Zweck werden renommierte Vertreter dieser Fachrichtungen in die Sitzungen des Arbeitsausschusses eingeladen, um über ihre Arbeiten zu berichten. Arbeitsschwerpunkte sind Veranstaltungen zur Information der Fachöffentlichkeit, Politikberatung und Unterstützung der Nanotechnologie sowie Forschungsförderung. Dementsprechend sieht der Arbeitsausschuss zu der Fachsektion Nanotechnologie und dem Fachausschuss Partikeltechnik besonders enge Beziehungen.
Vorsitz: Prof. Dr. Martin Möller RWTH Aachen
Temporärer Arbeitskreis Responsible Production and Use of Nanomaterials (mit VCI)
Der Arbeitskreis wird gemeinsam von der DECHEMA und dem VCI getragen. Ziel ist es, Chancen aber auch mögliche Risiken der Chemischen Nanotechnologie zu identifizieren und durch Initiierung geeigneter Maßnahmen die wirtschaftlich und technologisch erfolgreiche Umsetzung unter Berücksichtigung ethischer, ökologischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Aspekte zu fördern. Nanopartikuläre Systeme sowie Nanotubes in freier Form als auch eingebunden in Matrizes stehen dabei im Fokus des Arbeitskreises. Die Diskussion zielt auf den Nutzen nanotechnologischer Produkte für den Verbraucher, auf bereits durchgeführte Untersuchungen zur Risikobewertung der Nanotechnologie, aber auch auf noch ungeklärte Fragen. Die Ergebnisse dieser internen Kommunikation sollen der Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht werden. | | Vorsitz: Dr. Péter Krüger, Bayer Material-Science AG, Leverkusen
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